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Meilensteintreffen des „Cultural Wallet“-Projekts in Osnabrück

Was für ein spannender Freitag: in der letzten Woche traf sich das Konsortium, das mit uns zusammen im Projekt "Cultural Wallet" die Digitalisierung von kultureller Teilhabe erforscht, in der Friedensstadt. Den ganzen Tag wurde der Stand der Dinge der einzelnen Arbeitspakete und -gruppen abgeglichen, wurden Ideen und Visionen ausgetauscht. Anstatt in einen gewöhnlichen Tagungsraum zu gehen, entschieden wir uns für das Theater Osnabrück als Arbeitsort. Im Oberen Foyer war das eine besondere Atmosphäre, die die anderen Teilnehmer*innen von der Uni Paderborn, der Paderhalle und dem IT-Dienstleister Adesso SE ungewohnt inspirierten.

Kulturnacht 2026: „Gespräche im KAOS“ mit den OBM-Kandidat:innen

Für die Osnabrücker Kulturnacht 2026 haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Am Samstag, 29. August ab 20 Uhr werden die Osnabrücker Oberbürgermeisterkandidat:innen in einem Podiumsgespräch über das Lebensmittel Kultur diskutieren. Kurz vor der Kommunalwahl im September möchten wir von Katharina Pötter (CDU), Robert Alferink (SPD), Volker Bajus (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Thomas Groß (Die Linke) und Oliver Hasskamp (FDP) wissen, was sie über kulturelle Teilhabe, Finanzierung von Kultur und Kunstfreiheit denken.

Noch einmal: Möglichmacher:innen gesucht!

Wir bitten noch einmal um Eure Mithilfe: Unser Verein forscht unter dem Arbeitstitel "Cultural Wallet" zusammen mit der Uni Paderborn und Adesso SE, einem großen IT-Dienstleister, zum Thema "Digitalisierung von kultureller Teilhabe". Etwas weniger abstrakt bedeutet dies, dass wir alles, was momentan rund um die KUKUK analog läuft, in eine digitalisierte Form übertragen wollen. Und dafür brauchen wir DICH! Als ehrenamtliche:r Möglichmacher:in kannst Du helfen, die Bedürfnisse unserer Kulturgäste bei diesem Projekt zu berücksichtigen. DU bist der/die Expert:in, wenn es darum geht, was KUKUK-Inhaber:innen wirklich brauchen!

Mit der KUKUK ins pralle Leben – Titelstory in der „ZIVOS“

„ZIVOS“ steht für „Zeitschrift für Integration und Vielfalt in Osnabrück “. Die ZIVOS ist ein Gemeinschaftsprojekt von Osnabrückern und Osnabrückerinnen aus verschiedenen Herkunftsländern. Die Zeitung bietet Migrant:innen eine Plattform, um sich mitzuteilen und über Themen ihres Interesses zu schreiben. Jetzt bedenkt uns die ZIVOS mit einem doppelseitigen Artikel über die KUKUK und gönnt uns sogar das Titelbild - danke!

Auf die Ohren: Podcast „Zehn Zwölf“ mit Max Ciolek zum Thema „Kulturelle Teilhabe“

Im Podcast „Zehn Zwölf - Der Menschenrechte Podcast des Fritz Bauer Forums “ kommen Menschen zu Wort, die sich für Menschenrechte engagieren - politisch, literarisch oder als Aktivist*in. Und so ging es in der vergangenen Woche um ein Menschenrecht, das vielleicht das am wenigsten bekannte ist: das Recht auf kulturelle Teilhabe. Rund 20 Minuten sprach Martin von Berswordt-Wallrabe mit Max Ciolek in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der "Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe" über unsichtbare Barrieren, politische Verantwortung und die Frage, warum kulturelle Teilhabe mehr ist als ein Freizeitangebot: nämlich eine Voraussetzung für Zugehörigkeit, Ausdruck...

„Hütte rockt!“ öffnet Online-Kartenvorverkauf für KUKUK

Schöne Dinge werfen ja ihre Schatten bekanntlich weit voraus: Auch in diesem Jahr wird es wieder möglich sein, mit der KUKUK das Festival "HÜTTE ROCKT!" sowie "HÜTTE ROCKT Kids" zu besuchen. Eintrittskarten für KUKUK-Inhaber*innen können ab sofort vorbestellt werden.

Schon 175 mal: der KUKUKsRUF

Am übernächsten Freitag, den 3. April (18 Uhr), strahlen wir unsere 175. vereinseigene Radiosendung bei OS-Radio 104 ,8, den KUKUKsRUF aus - Wahnsinn! Seit 2012 sind wir im Äther präsent, angefangen hat es mit unserer Bundesfreiwilligen Laureen, die die Sendung für uns konzipiert und durchgeführt hat. Seit ihrem Weggang wird die Sendung von einem engagierten Team von Ehrenamtlichen betreut - seit 13 Jahren!

KUKUK direkt im sozialen Laden „Jeder Mensch braucht einen Engel“

Wir haben wieder einen neuen Sozialpartner: die Gemeinwesen-Diakonie mit dem "Café Engel" am Bahnhof und dem sozialen Laden "Jeder Mensch braucht einen Engel". Und jetzt kann man sogar die KUKUK-Karte im Laden beantragen - die freundlichen Mitarbeiter füllen mit Euch zusammen den Antrag aus, übermitteln ihn an uns und wir schicken Euch die KUKUK per Post zu - fertig!

Spende: 5.000 € vom LionsClub „friedensreiter“

Am letzten Freitag waren die Friedensreiter vom Lions-Club Osnabrück bei uns zu Besuch und haben uns eine sehr großzügige Spende von ihrer Weihnachtskartenaktion 2025 überreicht.
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Meilensteintreffen des „Cultural Wallet“-Projekts in Osnabrück

Was für ein spannender Freitag: in der letzten Woche traf sich das Konsortium, das mit uns zusammen im Projekt "Cultural Wallet" die Digitalisierung von kultureller Teilhabe erforscht, in der Friedensstadt. Den ganzen Tag wurde der Stand der Dinge der einzelnen Arbeitspakete und -gruppen abgeglichen, wurden Ideen und Visionen ausgetauscht. Anstatt in einen gewöhnlichen Tagungsraum zu gehen, entschieden wir uns für das Theater Osnabrück als Arbeitsort. Im Oberen Foyer war das eine besondere Atmosphäre, die die anderen Teilnehmer*innen von der Uni Paderborn, der Paderhalle und dem IT-Dienstleister Adesso SE ungewohnt inspirierten.

Kulturnacht 2026: „Gespräche im KAOS“ mit den OBM-Kandidat:innen

Für die Osnabrücker Kulturnacht 2026 haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Am Samstag, 29. August ab 20 Uhr werden die Osnabrücker Oberbürgermeisterkandidat:innen in einem Podiumsgespräch über das Lebensmittel Kultur diskutieren. Kurz vor der Kommunalwahl im September möchten wir von Katharina Pötter (CDU), Robert Alferink (SPD), Volker Bajus (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Thomas Groß (Die Linke) und Oliver Hasskamp (FDP) wissen, was sie über kulturelle Teilhabe, Finanzierung von Kultur und Kunstfreiheit denken.

Noch einmal: Möglichmacher:innen gesucht!

Wir bitten noch einmal um Eure Mithilfe: Unser Verein forscht unter dem Arbeitstitel "Cultural Wallet" zusammen mit der Uni Paderborn und Adesso SE, einem großen IT-Dienstleister, zum Thema "Digitalisierung von kultureller Teilhabe". Etwas weniger abstrakt bedeutet dies, dass wir alles, was momentan rund um die KUKUK analog läuft, in eine digitalisierte Form übertragen wollen. Und dafür brauchen wir DICH! Als ehrenamtliche:r Möglichmacher:in kannst Du helfen, die Bedürfnisse unserer Kulturgäste bei diesem Projekt zu berücksichtigen. DU bist der/die Expert:in, wenn es darum geht, was KUKUK-Inhaber:innen wirklich brauchen!

Mit der KUKUK ins pralle Leben – Titelstory in der „ZIVOS“

„ZIVOS“ steht für „Zeitschrift für Integration und Vielfalt in Osnabrück “. Die ZIVOS ist ein Gemeinschaftsprojekt von Osnabrückern und Osnabrückerinnen aus verschiedenen Herkunftsländern. Die Zeitung bietet Migrant:innen eine Plattform, um sich mitzuteilen und über Themen ihres Interesses zu schreiben. Jetzt bedenkt uns die ZIVOS mit einem doppelseitigen Artikel über die KUKUK und gönnt uns sogar das Titelbild - danke!

Auf die Ohren: Podcast „Zehn Zwölf“ mit Max Ciolek zum Thema „Kulturelle Teilhabe“

Im Podcast „Zehn Zwölf - Der Menschenrechte Podcast des Fritz Bauer Forums “ kommen Menschen zu Wort, die sich für Menschenrechte engagieren - politisch, literarisch oder als Aktivist*in. Und so ging es in der vergangenen Woche um ein Menschenrecht, das vielleicht das am wenigsten bekannte ist: das Recht auf kulturelle Teilhabe. Rund 20 Minuten sprach Martin von Berswordt-Wallrabe mit Max Ciolek in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der "Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe" über unsichtbare Barrieren, politische Verantwortung und die Frage, warum kulturelle Teilhabe mehr ist als ein Freizeitangebot: nämlich eine Voraussetzung für Zugehörigkeit, Ausdruck...

„Hütte rockt!“ öffnet Online-Kartenvorverkauf für KUKUK

Schöne Dinge werfen ja ihre Schatten bekanntlich weit voraus: Auch in diesem Jahr wird es wieder möglich sein, mit der KUKUK das Festival "HÜTTE ROCKT!" sowie "HÜTTE ROCKT Kids" zu besuchen. Eintrittskarten für KUKUK-Inhaber*innen können ab sofort vorbestellt werden.

Schon 175 mal: der KUKUKsRUF

Am übernächsten Freitag, den 3. April (18 Uhr), strahlen wir unsere 175. vereinseigene Radiosendung bei OS-Radio 104 ,8, den KUKUKsRUF aus - Wahnsinn! Seit 2012 sind wir im Äther präsent, angefangen hat es mit unserer Bundesfreiwilligen Laureen, die die Sendung für uns konzipiert und durchgeführt hat. Seit ihrem Weggang wird die Sendung von einem engagierten Team von Ehrenamtlichen betreut - seit 13 Jahren!

KUKUK direkt im sozialen Laden „Jeder Mensch braucht einen Engel“

Wir haben wieder einen neuen Sozialpartner: die Gemeinwesen-Diakonie mit dem "Café Engel" am Bahnhof und dem sozialen Laden "Jeder Mensch braucht einen Engel". Und jetzt kann man sogar die KUKUK-Karte im Laden beantragen - die freundlichen Mitarbeiter füllen mit Euch zusammen den Antrag aus, übermitteln ihn an uns und wir schicken Euch die KUKUK per Post zu - fertig!

Spende: 5.000 € vom LionsClub „friedensreiter“

Am letzten Freitag waren die Friedensreiter vom Lions-Club Osnabrück bei uns zu Besuch und haben uns eine sehr großzügige Spende von ihrer Weihnachtskartenaktion 2025 überreicht.
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„KUKUK sei Dank“ – schöner Artikel über uns in der NOZ

"Kennen Sie...?" fragt die Neue Osnabrücker Zeitung von Zeit zu Zeit und stellt Personen und Initiativen aus Osnabrück und Umgebung vor. Zu Beginn des Jahres 2026 waren der KAOS e.V., die KUKUK und unser Vorsitzender Max dran.

KUKUKsRUF-Mediathek auf der Website

Ab sofort könnt Ihr die Interviews aus unserer Radiosendung KUKUKsRuf auf unserer Website nachhören. Unter KUKUK-in-den-Medien werden nach und nach alle Beiträge bereitgestellt.

Überlebensnotwendig: KUKUK und OS-Pass

"Die KUKUK hat mir das Leben gerettet!" Einen solchen Satz könnten viele Menschen denken, einer hat ihn jetzt noch einmal laut ausgesprochen: Bernd Wischmeier, seit dem ersten Tag KUKUK-Inhaber. Über die Überlebensnotwendigkeit der KUKUK und des Osnabrück-Passes hat jetzt Sandra Dorn einen einfühlsamen und ausführlichen Artikel in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" verfasst, der unser Motto deutlich macht: Kultur ist kein Luxus, Kultur ist Lebensmittel!

KAOS e.V. als Klimaschutzvorbild beim Paritätischen

Wir fühlen uns gebauchpinselt: Ende Januar war unser Vorsitzende Max bereits zu einem Workshop des "Bundesverbandes Deutsche Wohlfahrtspflege" eingeladen, um über praktischen Klimaschutz in der Vereinsarbeit zu berichten. Eigentlich sollte die Veranstaltung in Berlin stattfinden, wurde dann aber wegen des Bahnstreiks online durchgeführt. Und jetzt veröffentlichte der Paritätische Wohlfahrtsverband unsere ökologischen Bemühungen als Praxisbeispiel auf seiner Website.

Kultur ist doch für alle da – toller Artikel über uns in der NOZ

Kultur sollte kein Luxus für einige Wenige sein, sondern ein „Lebensmittel“ für Alle: Das hat sich der vor zehn Jahren von Max Ciolek gegründete Verein „Kultur für Alle Osnabrück “ (Kaos) auf seine Fahnen geschrieben. Seit 2016 nutzt auch die Familie Averdiek aus Schledehausen fünf von inzwischen mehr als 5000 Kukuk-Karten.

KUKUK feiert zehnten Geburtstag

Nun hat auch die NOZ von unserem Jubiläumsfest berichtet – hier geht es zum Online-Artikel hinter der Paywall...

KUKUK bei „Hallo Niedersachsen“

Unsere hinreißende Jubiläumsfeier war dem NDR dann doch einen Beitrag im Vorabendprogramm wert: Claus Halstrup berichtete vom Wert der KUKUK für eine sechsköpfige Künstlerfamilie, fragte Max Ciolek nach seiner Motivation für die Vereinsgründung, zeigte das Musterbeispiel Hannah van Do, die mit anfänglicher Unterstützung der KUKUK Bundespreisträgerin bei "Jugend musiziert" wurde. Aber schaut selbst...

Unser neues Kurz-Imagevideo ist da!

Ein 3 Minuten langes Erklärvideo zur KUKUK gibt es ja schon – jetzt hat uns der wunderbare Roman Partikewitsch ein kurzes Imagevideo gedreht, das uns in den Social-Media-Kanälen noch bekannter machen soll.

KUKUKsRUF erhält Bürgerfunkpreis bei os-Radio 104,8

Für den Bürgerfunkpreis hatten wir unsere Weihnachtssendung von 2017 eingereicht: Interviews mit Menschen unterschiedlicher Nationalität und kulturellem Hintergrund über die Art und Weise, wie sie ganz persönlich Weihnachten feiern und empfinden – es war wohl vor allem diese Vielfalt und Buntheit, die die Jury bewogen hat, uns den 3. Preis zu verleihen.

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