Wenn jedes Jahr am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen öffnen, dann sind Millionen von Architektur- und Geschichtsliebhabern zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. „Geschichte zum Anfassen”, das bietet der Tag des offenen Denkmals dem Besucher dabei in wohl einmaliger Weise.
Das Motto dieses Jahres lädt ein, sich am Tag des offenen Denkmals 2021 mit Illusionen, Täuschungen und der Originalität unserer Denkmale zu beschäftigen. Das „Sein“ steht dabei an erster Stelle, denn ohne Original und Materialität gibt es weder Täuschung, Retusche noch Rekonstruktion. Denkmale können nur dann Geschichten erzählen, wenn die Spuren der Historie zu erkennen sind. Und welche Rolle nimmt dabei die Denkmalpflege ein?
Für die Denkmalpflege-Stiftung ist ganz klar: Ein Denkmal wahrt Historie, erzählt Geschichten, schafft Vertrautheit und der Schutz dieser Baudenkmale ist unerlässlich für den Fortbestand des kulturellen Erbes. Doch was heißt etwa Nachhaltigkeit in Bezug auf die Denkmalpflege? Welchen Beitrag leistet die Denkmalpflege für Klimaabkommen, Ökobilanz und Co? Gemeinsam mit den Veranstaltern wird am Tag des offenen Denkmals gezeigt, wie nachhaltig die Denkmalpflege denkt, agiert und wirkt – und Sie können dem Motto dieses Jahres dabei auf den Grund gehen – vor Ort und digital:

www.tag-des-offenen-denkmals.de

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