„Kennen Sie …?“ fragt die Neue Osnabrücker Zeitung von Zeit zu Zeit und stellt Personen und Initiativen aus Osnabrück und Umgebung vor. Zu Beginn des Jahres 2026 waren der KAOS e.V., die KUKUK und unser Vorsitzender Max dran.
Ab sofort könnt Ihr die Interviews aus unserer Radiosendung KUKUKsRuf auf unserer Website nachhören. Unter KUKUK-in-den-Medien werden nach und nach alle Beiträge bereitgestellt.
„Die KUKUK hat mir das Leben gerettet!“ Einen solchen Satz könnten viele Menschen denken, einer hat ihn jetzt noch einmal laut ausgesprochen: Bernd Wischmeier, seit dem ersten Tag KUKUK-Inhaber. Über die Überlebensnotwendigkeit der KUKUK und des Osnabrück-Passes hat jetzt Sandra Dorn einen einfühlsamen und ausführlichen Artikel in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ verfasst, der unser Motto deutlich macht: Kultur ist kein Luxus, Kultur ist Lebensmittel!
Wir fühlen uns gebauchpinselt: Ende Januar war unser Vorsitzende Max bereits zu einem Workshop des „Bundesverbandes Deutsche Wohlfahrtspflege“ eingeladen, um über praktischen Klimaschutz in der Vereinsarbeit zu berichten. Eigentlich sollte die Veranstaltung in Berlin stattfinden, wurde dann aber wegen des Bahnstreiks online durchgeführt. Und jetzt veröffentlichte der Paritätische Wohlfahrtsverband unsere ökologischen Bemühungen als Praxisbeispiel auf seiner Website.
Kultur sollte kein Luxus für einige Wenige sein, sondern ein „Lebensmittel“ für Alle: Das hat sich der vor zehn Jahren von Max Ciolek gegründete Verein „Kultur für Alle Osnabrück“ (Kaos) auf seine Fahnen geschrieben. Seit 2016 nutzt auch die Familie Averdiek aus Schledehausen fünf von inzwischen mehr als 5000 Kukuk-Karten.
Nun hat auch die NOZ von unserem Jubiläumsfest berichtet – hier geht es zum Online-Artikel hinter der Paywall …