Lichterfeld: „Dünen“ (Release-Konzert) + Jule + Pelle

do30apr20:00Lichterfeld: „Dünen“ (Release-Konzert) + Jule + PelleIndie, Osnabrück und Lüneburg | Singer-Songwriter-Musik aus Hamburg20:00 Osnabrück | Haus der Jugend (Saal Bocksmauer), Bocksmauer 13 VeranstalterMusikbüro Osnabrück e. V.KATEGORIEMusikEintritt:KUKUK-Tickets nach Verfügbarkeit an der Abendkasse

Informationen

Lichterfeld [Osnabrück] machen Indie-Punk, der emotional und authentisch ist. Gerne auch rotzig, meistens tanzbar, immer direkt und persönlich. Sie bringen eine mitreißende Live-Energie auf die Bühne, die ihre Zuhörer*innen abholt.
Die 5 Musiker nehmen sich dabei selbst nicht immer allzu ernst, formulieren ihre Message aber klar und unmissverständlich: keine Homo- und Transphobie, kein Rassismus, kein Sexismus, kein Faschismus. Die Welt muss bunt und divers bleiben!

Jule [Hamburg] ist das neue schwarze Sternchen an St. Paulis morschem Musikfirmament. Irgendwie schon Singer-Songwriterin, but „make it punk“ und da ist einfach dieser unverblümte Rap-Einfluss, der nicht ausbleibt, wenn du 25 bist und das halt die letzten zehn Jahre viel gehört hast. Jule macht Musik, weil „mein Kopf sehr laut ist und mir das hilft, mit allem umzugehen“.

Pelle randaliert. Die 2021 gegründete Band rund um Frontmann „Pelle“ stammt aus Lüneburg. Beschauliches Städtchen, wohlerzogene Leute. Von da aus haben Pelle allerdings Lärm in ganz Norddeutschland gemacht. Pelle=Punk? „Naja, die Ästhetik schon“, sagt Pelle, „aber wir machen keine Drei-Akkorde-Oi-Oi-Oi-Songs. Das wär uns nicht genug!“
Das Indie-Nordlicht-Kombinat sprengt ohnehin am liebsten seine eigenen Ketten und Grenzen. Während der charismatische Frontmann mit der Helmut-Schmidt-Gedächtnismütze um sein Leben singt, bauen Joshi Neitzel (Bass) und Hannes Koch (Gitarre) und Niclas Böhm (Drums) ein einzigartiges Fundament für Indie-Punk-Ekstase – aber nicht nur das.
Mit einer Bühnenpräsenz, die einem ins Gesicht springt, und einer heftigen Setlist im Gepäck droht jedem „Venue“ die Kernsanierung. Muss man das mögen? „Die eine Hälfte des Publikums liebt uns komplett“, sagt Pelle, „und die andere findet uns richtig scheiße. Dazwischen gibt’s nicht viel.“

Uhrzeit

30. April 2026 20:00

Eintritt:

KUKUK-Tickets nach Verfügbarkeit an der Abendkasse