„Leerstellen der Erinnerungs­kultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung“

do01okt18:00„Leerstellen der Erinnerungs­kultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung“Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“18:00 Osnabrück | Haus der Volkshochschule, Bergstr. 8 VeranstalterIMIS | Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle StudienKunsthalle OsnabrückNiedersächsischer Verband Deutscher Sinti e. V.VHS OsnabrückKATEGORIESonstigesEintritt:frei | Anmeldung erforderlich unter 0541 323-2243, über oder auf www.vhs-os.de

Informationen

Woran erinnern wir? Und was wird allzu oft vergessen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Podiumsgesprächs zwischen Mario Franz (Niedersächsischer Verband Deutscher Sinti) und Kutlu Yurtseven (Microphone Mafia, Herkesin Meydanı – Platz für alle), moderiert von Christoph Rass (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien).

Deutschland war schon immer von Vielfalt geprägt – auch lange bevor es als Nation gedacht wurde. Dennoch bildet die Erinnerungskultur diese Vielfalt bis heute kaum ab. Die Erinnerung an gesellschaftliche Vielfalt und vergangene Verbrechen wurde und wird noch immer allzu oft von zivilgesellschaftlichen Gruppen erkämpft. Gleichzeitig gerät die ‚Erinnerungskultur‘ insgesamt zunehmend unter politischen Druck.

Uhrzeit

1. Oktober 2026 18:00

Eintritt:

frei | Anmeldung erforderlich unter 0541 323-2243, über oder auf www.vhs-os.de