This is a repeating event23. Oktober 2026 20:00
„Der performative Riss“ | Die Theatermacher
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Osnabrück schreibt. Romane, Erzählungen, Gedichte – Texte, die selten über den Kreis ihrer Leser*innen hinauskommen. Die Theatermacher Osnabrück bringen sie jetzt auf die Bühne, nicht als Lesung sondern als
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Osnabrück schreibt. Romane, Erzählungen, Gedichte – Texte, die selten über den Kreis ihrer Leser*innen hinauskommen. Die Theatermacher Osnabrück bringen sie jetzt auf die Bühne, nicht als Lesung sondern als performativen Abend, der zwischen Respekt vor dem Original und radikaler Verwandlung changiert.
„Der performative Riss“ versammelt Lyrik und Prosa Osnabrücker Autor*innen und stellt sie in einen gemeinsamen Klang- und Bewegungsraum. Manche Texte werden dabei unverändert, 1:1, gesprochen, der Riss entsteht dann allein durch die Musik, die sich um sie legt. Andere Texte werden bewusst bearbeitet, gekürzt, neu montiert oder collagiert. Und wieder andere verlassen die Sprache fast vollständig: Sie werden von Tanz und Komposition interpretiert, kommentiert, weitergedacht – der Text als Ausgangspunkt für eine eigenständige choreografische und musikalische Antwort.
Ausgehend von dem Stück „Die Farben der Engel“, führt der Abend durch ein breites Spektrum: von Naturlyrik über politische Gedichte zu Krieg und Frieden, von komischen Kurzgeschichten bis zu dichten, gesellschaftskritischen Prosaminiaturen mit begleitender Choreografie, sowie durch Live-Kompositionen und Studioaufnahmen, die eigenständige musikalische Kapitel setzen.
Uhrzeit
Eintritt:
KUKUK-Tickets nach Verfügbarkeit an der Theaterkasse