Das, was wir tun – nämlich Menschen mit wenig Geld Kulturerlebnisse zu ermöglichen – war der Wochenendeausgabe der „taz“ ein „Zukunftsrezept“ wert. Schwierigkeitsgrad des Rezepts: mittel, Zubereitungszeit: 1 bis 2 Jahre. Fast alles aus dem Artikel können wir bestätigen: Schließelich haben wir das Gericht schon vor 13 Jahren zubereitet …
Er hat eine absolut eigene Art, die politische Lage in unserem Land zu analysieren: Christoph Sieber, einer unserer fünf KUKUK-Botschafter, schafft es, die Wahrheit so zu präsentieren, dass man trotzdem lachen muss – obwohl einem eigentlich das Lachen im Hals stecken bleiben müsste.
Die Pianistin Sophie Pacini – mit ihrer aktuellen CD „bittersweet“ in den TOP TWENTY der deutschen Klassik-Charts – wird neue KUKUK-Botschafterin. Sie war im März zu Gast auf dem „Roten Sofa“ der NDR-Fernsehsendung DAS, in der auch ein Beitrag über die KUKUK lief. Danach äußerte sie sich sehr begeistert über unsere Arbeit, sodaß wir über eine ständige Mitarbeit ihrerseits nachgedacht haben.
In Zukunft wird sich unser Auftreten in den sozialen Medien verändern, aber wir sind immer noch die selben: Voller Energie und Begeisterung engagiert, um allen Menschen Kunst und Kultur zugänglich zu machen!
Damit so ein Laden wie der unsere gut läuft, braucht es freiwillige Helfer*innen. Und damit sich diese Ehrenamtlichen wohlfühlen, sollten sie betreut werden. Darum haben wir bei unserem letzten Workshop Ende März Gabi und Angelika zu Ehrenamtssprecherinnen gewählt! In Zukunft werden sie sich auf verschiedenste Weise darum kümmern, dass es unseren fleißigen Helfer*innen gut geht.
Wir hätten uns auch nie träumen lassen, dass mal eine Frauenzeitschrift über KUKUK berichtet: In der neuen Ausgabe der „bella“ gibt es einen zweiseitigen Artikel, der gut zusammenfasst, was unsere Arbeit ausmacht. Und auch das Business.Magazin „PUBLIC MARKETING“ schreibt sehr profund über uns, aber auch allgemein zur Akzeptanz von Kultur und die neue Studie der Bertelsmann Stiftung zum Thema.