Seit 2013 geben wir die KUKUK in der Stadt Osnabrück aus. Und nachdem wir realisierten, dass dieses System sehr erfolgreich ist, um soziale und kulturelle Teilhabe für Menschen mit geringem Einkommen zu ermöglichen, gingen wir mit dieser Idee auch in den Landkreis. Da herrschen ganz andere Voraussetzungen: ländliches Gefüge, weniger Kulturdichte als in der Stadt undundund …
Mit diesem Jahr beginnt etwas Gewaltiges: Wir haben vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt (BMFTR) den Auftrag bekommen, uns über die Digitalisierung kultureller Teilhabe Gedanken zu machen. Natürlich nicht alleine: Zusammen mit der Universität Paderborn und der IT-Firma Adesso SE werden wir in den nächsten drei Jahren unter dem Arbeitstitel „Cultural Wallet“ forschen, wie man z.B. die Vorgänge rund um die KUKUK, die ja momentan noch analog ablaufen, in gute digitale Formen gießen kann.
Wir waren (mal wieder) im Fernsehen! Gut, es waren knapp drei Minuten, dafür aber mit äußerst hoher Zuschauer*innenquote: nämlich beim Kulturmagazin „aspekte“ im ZDF. In der Folge mit dem Titel „Kultur für alle – ein leeres Versprechen?“ sprach unser KUKUK-Botschafter Roland Riebeling mit der Moderatorin Katty Salié über unsere wichtige Arbeit.
Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Osnabrück uns weiterhin institutionell fördert. Nach der Verabschiedeung des Haushalts Ende 2025 haben wir nun einen neuen Zuschussvertrag für die nächsten drei Jahre erhalten.
Hallo zusammen! Mein Name ist Tobias Nicolaus und ich freue mich, seit Anfang diesen Jahres die Leitung des Projekts „kulturStifter: begegnen – erleben – gestalten“ von Max und Chiara übernehmen zu dürfen.
„Kennen Sie …?“ fragt die Neue Osnabrücker Zeitung von Zeit zu Zeit und stellt Personen und Initiativen aus Osnabrück und Umgebung vor. Zu Beginn des Jahres 2026 waren der KAOS e.V., die KUKUK und unser Vorsitzender Max dran.