Was passiert, wenn Theater auf Politik trifft? Bei Polithea entwickeln die Teilnehmer*innen keine fertigen Stücke, sondern spielen mit den Fragen, die unsere Stadt bewegen. Es werden die Methoden des „Theaters der Unterdrückten“ genutzt, um Barrieren abzubauen und gemeinsam Lösungen für lokale Konflikte zu finden – spielerisch, kreativ und auf Augenhöhe.
Es braucht keine Theatererfahrung. Interessierte kommen einfach zu den öffentlichen Proben in die Bergkirche und bringen ihre Themen mit.
23. Mai – Einführungsworkshop:
„Was bewegt die Stadt?“ – Die Teilnehmer*innen sammeln Themen und probieren erste Theatermethoden aus.
31. Mai/14. Juni/20. Juni/18. Juli – Öffentliche Proben:
An jedem Termin wird in ein neues lokales Thema eingetaucht und dazu Szenen entwickelt.
25. Juli – Hauptprobe:
Alle Szenen werden zu einem Gesamtwerk zusammengefügt.
12. August – Generalprobe (Lagerhalle)
14. August – Finale: Der legislative Theaterabend (Lagerhalle)
An diesem Abend führt das Ensemble die entwickelten Szenen vor Entscheidungsträger*innen aus Politik und Verwaltung auf. Aber es schaut nicht nur zu: Gemeinsam mit dem Publikum und den Politiker*innen erarbeiten die Teilnehmer*innen ein Manifest mit konkreten Forderungen, das direkt an die Politik übergeben wird.
Die Teilnahme ist kostenlos.
INFORMATION | ANMELDUNG
ASTA | Universität Osnabrück
Alte Münze 12
49074 Osnabrück
| (Anmeldung!)
Bild: ASTA | Universität Osnabrück
