Osnabrücker Gesänge: Rosi - Ève - Hélène
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Im Mittelpunkt der Installation aus Zeichnungen, Klangskulpturen und Projektionen von Michaela Melián steht die französische Philosophin Hélène Cixous, deren Mutter Ève und Großmutter Rosi aus Osnabrück kamen. Sie
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Im Mittelpunkt der Installation aus Zeichnungen, Klangskulpturen und Projektionen von Michaela Melián steht die französische Philosophin Hélène Cixous, deren Mutter Ève und Großmutter Rosi aus Osnabrück kamen. Sie kannten die Familie Nussbaum und konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland nach Algerien entkommen.
Ausgehend von Cixous’ Texten, in denen die „écriture féminine“ und das Weitergeben von Erfahrungen und Wissen durch Mutter und Großmutter zentral ist, entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen – darunter die von Hélène Cixous selbst – in unterschiedlichen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten.
Begrüßung:
Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers Osnabrück
Grußworte:
Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin der Stadt Osnabrück
Heiko Schlatermund, Vorsitzender der Felix-Nussbaum-Gesellschaft
Künstler*innengespräch:
Michaela Melián, Künstlerin und Dr. Mechthild Achelwilm, Kuratorin im Museumsquartier Osnabrück
Uhrzeit
Eintritt:
frei