Warum liegt in einer nachhaltigen Ernährungswende mehr Potenzial als in anderen ökologisch relevanten Sektoren?
Wie können wir mit einer nachhaltigen Ernährung das Klima schützen, den Regenwald schonen, die Biodiversität bei Pflanzen und Tieren stärken und gleichzeitig den Hunger im Globalen Süden reduzieren?
Welche Gründe gibt es, warum das Thema Ernährung in Klimadiskursen und Nachhaltigkeitsdebatten oft eine untergeordnete Rolle spielt und es ein starkes Auseinanderklaffen zwischen wissenschaftlicher Evidenz und politischen Maßnahmen gibt?
Inwieweit könnte In-vitro Fleisch ein Teil der Lösung sein?
Dozent*in: Chris Rombeck