6. Sinfoniekonzert
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Mit packender Dynamik und tiefer Emotionalität zeichnet die „Coriolan-Ouvertüre“ die dramatische Geschichte des römischen Helden Coriolanus nach, indem Beethoven die inneren Konflikte und das tragische Schicksal des Protagonisten musikalisch nachzeichnet.
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Mit packender Dynamik und tiefer Emotionalität zeichnet die „Coriolan-Ouvertüre“ die dramatische Geschichte des römischen Helden Coriolanus nach, indem Beethoven die inneren Konflikte und das tragische Schicksal des Protagonisten musikalisch nachzeichnet.
Prokofjews „2. Violinkonzert“ verbindet lyrische, nahezu romantische Passagen mit kräftigen, oft unkonventionellen Rhythmen und harmonischen Wendungen. Es ist ein Meisterwerk der Konzertliteratur.
Tschaikowskys „Vierte“ ist ein emotionales und leidenschaftliches Werk. Der berühmte Beginn der Sinfonie, der von einem düsteren „Schicksalsmotiv“ geprägt ist, zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk und spiegelt die inneren Kämpfe des Komponisten wider.
Ludwig van Beethoven: „Coriolan-Ouvertüre“
Sergej Prokofjew: „Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63“
Peter I. Tschaikowsky: „Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 60“
Solist: Michal Majersky (Violine)
Dirigent: Christopher Lichtenstein
45 Minuten vor Konzertbeginn lädt das Theater Osnabrück zu einer Einführung in Raum 1/2 der OsnabrückHalle ein.
Uhrzeit
Eintritt:
KUKUK-Tickets an der Abendkasse oder im Vorverkauf an der Theaterkasse