Ein Museumsbesuch lebt von den Erfahrungen vor Ort: der direkten Anschauung der Exponate, dem Austausch mit anderen, dem Selbstausprobieren – gerade in einem Haus wie dem Museum Industriekultur. Seine beeindruckenden denkmalgeschützten Gebäude der früheren Steinkohlenzeche am Piesberg wollen erlaufen und erfahren werden, die Kinderspur in der Dauerausstellung lädt zum Mitmachen ein, die Fahrt mit dem gläsernen Fahrstuhl in die Tiefe des Haseschachts und der Gang durch den Stollen unter Tage sind unvergessliche Erlebnisse.

Doch bietet das Internet immer mehr Möglichkeiten, den „realen“ Besuch durch den „virtuellen“ von zu Hause aus zu ergänzen. Von der Couch aus können Sie auf der Website des Museums nicht nur aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellungen finden, sondern auch in deren Sammlungen stöbern; in der Rubrik Aus dem Depot werden besondere Sammlungsdinge ausführlicher vorgestellt und auf Facebook, Instagram und Twitter Einblicke in die Arbeit des Museums gegeben sowie über Neuigkeiten informert.

Mit dem Online-Format MIK x2 möchte das Team das Museum zumindest ein Stück weit auch nach Hause bringen und mit allen interessierten Besucher*innen in Kontakt bleiben – oder diejenigen neugierig machen, die noch nie dort waren. Es funktioniert ganz einfach: 2 Minuten, 2 Objekte, 2 Personen – und aus gegebenem Anlass vorerst auch 2 Meter Abstand.

Diese Videos sind ein Projekt von Kristina Saibel im Rahmen des FSJ Kultur.

www.museumindustriekultur.de/mik-x2

Copyright: Museum Industriekultur & KIWI. Werbeagentur, Osnabrück