Verlorene Krieger – Germanen zwischen Macht und Mythos
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Mitte des 19. Jahrhunderts machte sich der dänische Altertumsforscher Conrad Engelhardt auf, diese rätselhaften Fundorte zu erforschen. Was er ans Licht brachte, war nichts Geringeres als ein archäologischer Schatz: Schwerter,
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Mitte des 19. Jahrhunderts machte sich der dänische Altertumsforscher Conrad Engelhardt auf, diese rätselhaften Fundorte zu erforschen. Was er ans Licht brachte, war nichts Geringeres als ein archäologischer Schatz: Schwerter, Schilde, Helme und Werkzeuge – Opfergaben nach siegreichen Schlachten, vielleicht Symbole des Triumphs oder der Versöhnung?
Etwa 150 Jahre später versuchten vier Forschender*innen des Zentrums für Baltische und Skandinavische Archäologie in Schleswig (heute Leibniz-Zentrum für Archäologie) mit modernen Methoden und frischem Blick, den Funden weitere Geheimnisse zu entlocken – und damit ein vergessenes Kapitel der Vergangenheit wieder zum Leben zu erwecken.
Die Ausstellung folgt den Relikten vergangener Schlachten bis zu den Kriegern, denen sie einst gehörten. An vielen interaktiven Stationen für Jung und Alt können die Besuchenden mitmachen, mitforschen und dem Geheimnis der Vergangenheit auf den Grund gehen.
Öffnungszeiten:
täglich 10-18 Uhr (April bis Oktober)
Di.-So. 10-17 Uhr, montags geschlossen (November bis März)
Heiligabend, Silvester geschlossen I Weihnachten und Neujahr geöffnet
Uhrzeit
Ort
Bramsche | Varusschlacht – Museum und Park Kalkriese
Venner Str. 69, 49565 Kalkriese
Eintritt:
KUKUK-Tickets an der Museumskasse, Kinder bis 6 Jahre frei