In der Altstadt übten jüdische Osnabrücker*innen teilweise seit hundert Jahren ihre Berufe aus – als Schlachter, Kaufmann oder Bankier. Darunter waren auch Geschäftsfrauen, von denen einige sich politisch engagierten.
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In der Altstadt übten jüdische Osnabrücker*innen teilweise seit hundert Jahren ihre Berufe aus – als Schlachter, Kaufmann oder Bankier. Darunter waren auch Geschäftsfrauen, von denen einige sich politisch engagierten.
Ab 1933 wurden jüdische Mitbürger entrechtet, enteignet und schließlich in den Tod getrieben. Der Oberbürgermeister in SA-Uniform war daran beteiligt, der Bischof sah weg.
Wie reagierten die übrigen Osnabrücker*innen, als Menschen auf offener Straße misshandelt wurden?