Sophie Chassée
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„Attachment Theory“ (2024), das aktuelle Album von Sophie Chassée – insgesamt zehn Songs, die Herzensbrüche und kaputte Beziehungen verhandeln, als gäbe es da tatsächlich eine Theorie, eine Formel, um diesen
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„Attachment Theory“ (2024), das aktuelle Album von Sophie Chassée – insgesamt zehn Songs, die Herzensbrüche und kaputte Beziehungen verhandeln, als gäbe es da tatsächlich eine Theorie, eine Formel, um diesen verdammten Schmerz erträglicher zu machen. Und wenn es sie gibt, dann, das macht „Attachment Theory“ klar, muss diese Formel lauten:
Gezupfte Gitarren a la Ben Howard, Tracy Chapman oder Andy McKee addiert mit einem wunderbar zarten, warmen Colbie-Caillat-Gesang und multipliziert mit großen Folk-Popmomenten, wie man sie noch aus frühen Taylor-Swift-Songs kennt. Dazu Lyrics, die so klar alles „Toxische“ zurück in die Dunkelheit der Nacht singen, dass da nur noch Licht bleibt.
Sophie Chassée stammt aus einer Musiker*innen-Familie, mit ihrer Mutter übte sie das Singen, mit der Großmutter spielte sie vierhändig am Klavier. Schon als Kind stand Chassée mit einer Plastikgitarre vor dem Spiegel, ehe sie sich mit elf Jahren schließlich das Spielen auf der richtigen Gitarre selbst beibrachte – und begann, eigene Songs zu schreiben. Eine Ausbildung zur Zupfinstrumentenbauerin brach sie später ab, um Popmusikerin zu werden.
Mit „Attachment Theory“ ist nun bereits das vierte Studioalbum der Singer-Songwriterin erschienen. Da sind viele Genres, mit denen man Chassées Musik zu beschreiben versuchen könnte: „Modern Fingerstyle“, „Folk“ oder „Acoustic Pop“. Vielleicht reicht es aber auch, diese Songs als das zu benennen, was sie sind: Große, ehrliche, tiefe Lieder. Solche, die die Landschaft vorbeiziehen lassen, Pflaster über die Wunden auf der Seele kleben – und die Hoffnung ein bisschen heller leuchten lassen.
Uhrzeit
13. Februar 2026 20:00 - 22:30
Eintritt:
10 KUKUK-Tickets an der Abendkasse