Shame – European Stories
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Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen eindrucksvolle Porträts des italienischen Fotografen Simone Padovani. Die Fotografien und Texte erzählen von erlebtem Missbrauch und von dem
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Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen eindrucksvolle Porträts des italienischen Fotografen Simone Padovani. Die Fotografien und Texte erzählen von erlebtem Missbrauch und von dem Leben danach. Die Erfahrungen dieser Menschen helfen uns zu verstehen, dass sexualisierte Gewalt überall passieren kann und dass daraus die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung zur Prävention erwächst.
Der Ausstellungstitel „Shame – European Stories“ lässt sich sowohl als Spiegel wie auch als Weckruf verstehen: als Hinweis auf das Schamgefühl, das in den Berichten Betroffener immer wieder eine zentrale Rolle spielt, oder als Anklage gegen eine Gesellschaft, die das Leid dieser Menschen nicht wahrnimmt und es versäumt, weiteres Unrecht zu verhindern.
Hinweis: Die Ausstellung enthält potenziell verstörende oder belastende Inhalte zum Thema sexuelle Gewalt. Mit diesem Hinweis möchten wir Personen ermöglichen, eine bewusste Entscheidung zu treffen, ob sie sich diese Inhalte ansehen oder lesen möchten.
Uhrzeit
17. Januar 2026 - 14. Februar 2026 (Ganztägig)
Eintritt:
frei