Sommerliche Orgelkonzerte 2026
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Jan Liebermann, Jahrgang 2005, erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht und begann im Alter von zwölf Jahren mit dem Orgelspiel. Er war Jungstudent bei Prof. Gerhard Gnann an der
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Jan Liebermann, Jahrgang 2005, erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht und begann im Alter von zwölf Jahren mit dem Orgelspiel. Er war Jungstudent bei Prof. Gerhard Gnann an der Hochschule für Musik in Mainz und bei Prof. Carsten Wiebusch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Parallel dazu erhielt er Klavierunterricht in der Meisterklasse von Prof. Dr. Lev Natochenny. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Martin Sander.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu bedeutenden Zentren der Orgelmusik, darunter die Berliner Philharmonie, Müpa Budapest, die Essener Philharmonie, der Freiberger Dom, der Paderborner Dom, der Limburger Dom, der Essener Dom, der Münsterer Dom, der Soester Dom, das Freiburger Münster und St. Michaelis Hamburg. Internationale Konzertreisen führten ihn zudem nach England, wo er u. a. in York Minster, Westminster Abbey, Salisbury Cathedral, King’s College Cambridge, Exeter Cathedral, Truro Cathedral, Selby Abbey und Southwark Cathedral in London auftrat.
Im Frühjahr 2024 sorgte Jan Liebermann in der Orgelwelt für Aufsehen, als er bei mehreren öffentlichen Konzerten jeweils alle sechs Triosonaten von Johann Sebastian Bach auswendig aufführte. Für seine künstlerischen Leistungen und sein Engagement wurde er daraufhin vom Rotary Club Mainz mit dem Kulturförderpreis 2024 ausgezeichnet. Im Herbst 2025 erhielt Jan Liebermann als erster Organist seit Einführung des Preises im Jahr 1998 den Förderpreis Deutschlandfunk, der ihm im Rahmen des Musikfestes Bremen verliehen wurde.
Uhrzeit
Eintritt:
frei