Nicht nur durch die Stiftung eines Altarkreuzes mit Partikeln von den Marterwerkzeugen Christi suchte sich der Iburger Benediktinerabt Maurus Rost als „zweiter Stifter“ des Klosters in der Nachfolge Bischof Bennos II. von Osnabrück zu inszenieren. Seit gut einem Jahrhundert befindet sich das Kreuz im Osnabrücker Domschatz und ist zentral in die Liturgie zur Weihe der heiligen Öle am Montag der Karwoche eingebunden.
Mit dem Kreuz in Vergangenheit und Gegenwart beschäftigt sich Dr. Hermann Queckenstedt in seinem Kurzvortrag.
Das Veranstaltungsformat Kunst in Kürze wirft jeweils am 1. Donnerstag im Monat 20-minütige Schlaglichter auf Objekte aus dem Sammlungsbestand der Domschatzkammer und des Diözesanmuseums Osnabrück.