„Alte Apfelsorten – Übersicht und kulturelle Bedeutung“
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Sie heißen z. B. „Schöner von Herrnhut“, „Krügers Dickstiel“, „Prinz Albrecht von Preußen“ oder „Weißer Winterglockenapfel“. Alte Apfelsorten haben besondere, fast geheimnisvolle Namen und lassen erahnen, dass sie etwas Besonderes
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Sie heißen z. B. „Schöner von Herrnhut“, „Krügers Dickstiel“, „Prinz Albrecht von Preußen“ oder „Weißer Winterglockenapfel“. Alte Apfelsorten haben besondere, fast geheimnisvolle Namen und lassen erahnen, dass sie etwas Besonderes sind. In alten Beständen auf Bauernhöfen und an Obstalleen sind sie noch vorhanden.
Im Angebot der heutigen Supermärkte kann man sie, mit Ausnahme des Boskoop-Apfels, allerdings nicht mehr finden. Dabei leisteten alte Apfelsorten über Jahrhunderte hinweg einen wichtigen Beitrag zur Grundernährung der Bevölkerung. Sie prägten regionale Traditionen und Bräuche.
Seit einiger Zeit erleben alte Apfelsorten eine Renaissance. Ihre Geschmacksvielfalt wird geschätzt, und die genetische Vielfalt alter Apfelsorten ist insbesondere für Neuzüchtungen von großem Wert.
In dieser Veranstaltung gibt Franz-Josef Lotte einen kulturgeschichtlichen Überblick zum Thema Äpfel, vom asiatischen Wildapfel bis zu unserem Kulturapfel. Über 20 verschiedene alte Apfelsorten werden ausgestellt, und Kostproben vermitteln ihre Aromen sowie Geschmacksvielfalt.
Uhrzeit
Eintritt:
4 KUKUK-Tickets an der Abendkasse, Abholung bis 30 Min. vor Beginn | Reservierung möglich über