20 Jahre Razor Smilez
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Razor Smilez [Punk & Hardcore Jukebox aus Osnabrück] – Kinder, wie die Zeit vergeht! Seit 20 Jahren treiben die Razor Smilez nun schon ihr Unwesen in der Gegend und sind
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Razor Smilez [Punk & Hardcore Jukebox aus Osnabrück] – Kinder, wie die Zeit vergeht! Seit 20 Jahren treiben die Razor Smilez nun schon ihr Unwesen in der Gegend und sind in der Zeit auch gehörig rumgekommen. Auf der Habenseite neben einem Haufen Gigs in den Punkrock-Kaschemmen dieser Welt erblickten auch drei Langspieler das Licht der Welt, außerdemdem zum Beispiel eine Split mit The Damned und Neuaufnahmen und eine Neuaufnahme des Hansa-A-Plast-Hits Rock’n’Roll Freitag mit Anette Benjamin (Hans-A-Plast, Die Benjamins). Seit Neuerdings (also so 3 Jahren) spielt Musikbüro-Marco da die Schrammelgitarre – es heißt, zum Zeitpunkt des Einstiegs in die Band habe er nicht einmal eine besessen. Ganz neu im Line Up dabei nun Julla (Ex-Svenson), ebenfalls an der Schrammelgitarre. Mehr ist mehr!
Mofabande [Hardcore Punk aus Bonn] – Die Mofabande, seit 2004 Bonns fast gänzlich unbekannte Allstar-Band, bestehend aus Showgrößen untergegangener und entstehender Bandgiganten, läutet nunmehr ihr 18. Jahr ein. Es dürfen Kamelle geworfen werden, wenn ein perfekt ausgearbeitetes Set aus nur zum Schein beinahe ungeprobt wirkender Großkaliber der Genres Punk, Hardcore und Artpop den Saal in ein irritiertes Staunen, genährt aus Unverständnis und unterdrücktem Tanzdrang, taucht. Unverblümt verweigerte Einsätze, geschickt eingefügte Dissonanzen und eine Aura, die eine Neudefinition des Begriffes „Sexappeal“ zu erfordern scheint, werden auch diesmal unabdingbare Bestandteile eines Auftritts sein, dem nur noch das Publikum den Nimbus der Unvergesslichkeit verwehren kann.
Bug Attack [1-Piece Trash Rock] – Achtung! Achtung!!! Hier ist Bug Attack! Die Ein-Mann-TrashRock-Armee auf Patrouille im Dschungel der modernen Unterhaltungsindustrie. Primitiv, laut und ignorant attackiert er die Ohren seiner Feinde mit akustischen Landminen, die er in einer McGyver–artigen Eigenkonstruktion aus dem Lärm der letzten 25 Jahre zusammengestellt hat. Traumatisiert von den Videotheken der 80er Jahre kann er sich kaum ausdrücken, also plappert er seine seltsamen Texte über Ratten, Fernseher, Roboter und den schrecklichen Zusammenbruch seiner eigenen Erwartungen.
Uhrzeit
20. Dezember 2025 19:00 - 23:00
Eintritt:
KUKUK-Tickets nach Verfügbarkeit an der Abendkasse