Bildrechte: Internationales Dokumentarfilmfestival München e. V.

Der Dokumentarfilm ist eine Kunstform, die mit den Mitteln der filmischen Ästhetik relevante Werte verhandelt und auf gesellschaftlicher, persönlicher wie künstlerischer Ebene zum Dialog einlädt. Seit 2019 ist das DOK.fest München das größte Dokumentarfilmfestival in Deutschland und hat sich zu einer der relevantesten Plattformen für Dokumentarfilm in Europa entwickelt. Jedes Jahr im Mai und ganzjährig werden herausragende Dokumentarfilme aus aller Weltpräsentiert.

Als Mitglied der Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe e. V. können wir Euch für folgende 5 Filme je 5 kostenfreie Zugangscodes zur Verfügung stellen:
Anne fliegt (Niederlande 2010, Catherine van Campen). Die 11-jährige Anne, ein fröhliches, hübsches Mädchen, bemüht sich täglich, ihre Tics vor anderen zu verbergen. Die neurologische Erkrankung Tourette-Syndrom zwingt sie dazu.
Ein Clown | Ein Leben (Österreich 2021, Harald Aue). Bernhard Paul und sein „Circus Roncalli“: eine Hommage an die poetische Clownkunst.
Land (Deutschland 2020, Timo Großpietsch). Eine Fahrt auf’s Land in symphonisch komponierten Science-Fiction-Bildern – augenöffnend!
Die Kunst der Folgenlosigkeit (Deutschland, Österreich 2021, Jakob Brossmann, Friedrich von Borries). Folgenlos leben, um die Welt zu retten? Friedrich von Borries‘ Gedankenmodell inszeniert als Film im Film im Film.
The Last Shelter (Frankreich, Mali, Südafrika 2020, Ousmane Samassékou). Die Frage ist: bleiben oder gehen und – zu welchem Preis? Von afrikanischer Seite aus gesehen.

Bei Interesse sendet eine E-Mail an und ihr bekommt bei Verfügbarkeit von uns einen Zugangscode zugesandt. Diesen gebt ihr dann auf www.dokfest-muenchen.de ein, nachdem ihr dort den Film zum Ansehen ausgewählt habt.