Endlich: Ab sofort wird es auch Bewohnern und Bewohnerinnen des Landkreises mit wenig Geld (konkret: Bezieher von ALG II, Grundsicherung, Wohngeld und Asylbewerber – also wie in der Stadt Osnabrück auch) möglich sein, eine „Kunst-und-Kultur-Unterstützungs-Karte“ zu erwerben. Die Medien berichten gerade auf breiter Basis. Wir wissen natürlich noch nicht, wie die Resonanz sein wird – wir können es nur ausprobieren und werden dann sehen, wie viele Menschen aus dem Landkreis sich auf den Weg in die Stadt machen. Wir rechnen zunächst hauptsächlich mit Besuchern aus den umliegenden Ortschaften. Natürlich wird es dann auch möglich sein, mit der KUKUK Veranstaltungen im Landkreis zu besuchen, die Liste der Anbieter wird sich also verlängern.